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Katzenkralle/ Cat's Claw

Was ist Katzenkralle ?

Katzenkralle (Uncaria tomentosa ) ist eine Pflanze aus den Regenwäldern des peruanischen Amazonas. Sie klettert in das Blätterdach ihres Trägerbaums hoch, kann eine Höhe von bis zu hundert Metern und einen Stammdurchmesser von etwa 25cm erreichen. Katzenkralle gehört zur gleichen Familie wie die Kaffeepflanze. Ihr Name kommt von den kleinen, spitzen Stacheln in den Blattachseln der Pflanze, die an die Form einer Katzenkralle erinnern. Damit hält sich die Pflanze am Stamm ihres Trägerbaums fest. Für die besonderen Wirkungen der Katzenkralle ist das Innere ihrer Rinde verantwortlich.
Zwei Arten von Katzenkrallen werden im Regenwald gefunden: Uncaria tomentosa und Uncaria guianensis. Obwohl beide Arten ähnlich aussehen und von den Peruanern ähnlich verwendet werden, schreiben die Forscher der Uncaria tomentosa wertvollere Wirkungen zu.   

Wie wirkt Katzenkralle?

Zu den wichtigen Wirkstoffen der Katzenkralle gehören Alkaloide, Tannine und eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe.
   
Wie wird Katzenkralle angewendet?

Katzenkralle kann vor oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden – am besten mit einem großen Glas Wasser.  Wir empfehlen Ihnen einen halben Teelöffel pro Tag (500mg). Oft ist es ratsam, mit einer niedrigen Dosierung  zu beginnen und sie, je nach Bedarf, nach und nach zu erhöhen.
   
Welche Vorteile hat der Katzenkralle -Extrakt gegenüber der auf dem Markt üblicherweise angebotenen  mikropulverisierten Version?

Zum einen ist die Wirkstoffkonzentration im Katzenkralle-Extrakt ca. 10 mal höher als in der mikropulverisierten Form. Zweitens wird die Aufnahme der wichtigen Katzenkralle Wirkstoffe aus der mikropulverisierten Form durch den Körper durch die großen Mengen vorhandener Faserholzreste erschwert. In der reineren und hochkonzentrierten Extraktform werden die Wirkstoffe leichter und schneller vom Körper aufgenommen .
   
Besitzt Katzenkralle irgendwelche Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ?
In bisher durchgeführten Studien wurden keine schwerwiegenden unerwünschten Auswirkungen in der Verwendung von Katzenkralle dokumentiert. Jedoch sollten Sie unbedingt Ihren Arzt vor der Anwendung fragen, wenn Sie schwanger sind, stillen, Medikamente einnehmen oder krank sind. Zusätzliche Vorsicht bei der Verwendung ist geboten bei Patienten mit Tuberkulose, Autoimmunerkrankungen oder Multipler Sklerose. Sobald Sie irgendwelche Nebenwirkungen erfahren, beenden Sie sofort die Einnahme und konsultieren Ihren Arzt.

Erste Nachweise der Nutzung von Katzenkralle
Die früheste aufgezeichnete Verwendung von Katzenkralle stammt von der indigenen Ashaninka -Gemeinschaft in Zentral- Peru. Sie gehen diesem Brauch bis heute nach und sind auch die größte kommerzielle Quelle von Uncaria tomentosa in Peru.

Die Ashaninka Eingeborenen leben tiefer im Dschungel als andere Gemeinden. Alle anderen Gemeinden erfuhren von den Ashaninkas über die ungewöhnlichen Heilkraft der Katzenkralle, lange vor der spanischen Kolonisation. Die Ashaninkas, genau wie später die Inkas verehrten Uncaria tomentosa als Gott, nannten es kug - kukjagui. Uncaria tomentosa war für sie die höchste Gottheit. Aufgrund seiner vielen heilenden Eigenschaften betrachten die peruanischen Ureinwohner die Katzenkralle als eine Art Allheilmittel. Sie begleitet sie, wo immer sie hingehen und was auch immer sie tun.
Katzenkralle wird medizinisch durch die Aguaruna, Ashaninka, Cashibo, Conibo und Shipibo Gemeinden von Peru seit mindestens 2000 Jahren verwendet.
Bereits in den 1960er Jahren an der Universität Neapel durchgeführte chemische Analysen zeigten, dass diese Pflanze eine einzigartige Zusammensetzung an Alkaloiden und Glykosiden besitzt.

Nachfolgende Links enthalten Angaben, die wir für unser Angebot nur als Information aufnehmen und uns den Inhalt ausdrücklich nicht zu Eigen machen:

Dr. A.Flemmer - Katzenkralle.pdf
Naturheilpraxis Hollmann - Katzenkralle.pdf

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